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Die Spannung steigt.
Nur noch

bis zum WaWaWahnsinn 2012 in Rauenstein/Thüringen

Wasserwacht unterstützt Kanuclub

2005-05-05 20:13 von klaus.kissler (0 Kommentare)

Wildwasserslalom
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Mehr als 20 Einsätze während des Wildwasserslaloms in Bamberg

Im Rahmen der Süddeutschen Kanumeisterschaft nahmen 160 Teilnehmer in verschiedenen Alters- und Leistungsklassen teil. Der Slalom in Bamberg gilt als einer der anspruchsvollsten und wurde deshalb dem einen oder anderen Kanuten zum Verhängnis. Aus diesem Grund stellten die Wasserwachten Bamberg und Forchheim mehrere Rettungsschwimmer und Rot-Kreuz Helfer zur Absicherung des Wettkampfes.
Für die Wasserwachtler begann der Wettkampf bereits am späten Freitagnachmittag mit einer Gewässereinweisung. Der anfängliche Respekt der Forchheimer "Neulingen" vor dem Wildwasser legte sich rasch, dank der sicheren Führung durch ein ortskundiges Wasserwachtsmitglied. Schon während des Trainings der Kanuten sicherten die Rettungsschwimmer die Walze beidseitig ab, da schon hier die ersten Teilnehmer an dem, als am schwierigsten geltenden Naturslalom scheiterten. Die Wasserwacht befand sich dabei stets auf einer Gratwanderung, da ein zu rasches Eingreifen zur Disqualifikation der Kanuten geführt hätte.
Bereits abends durften die Kanuten ihr Können unter Beweis stellen, da der Wettkampf mit einem Nachtslalom begann, der allerdings nicht in die Wertung der Süddeutschen Meisterschaft mit einfloss.
Am nächsten Morgen stand die Wasserwacht wieder bereit um das freie Training abzusichern. Die Strecke wies, unter anderem direkt am Anfang, mit der Walze einige Tücken auf, die vor allem den jüngeren Teilnehmern große Schwierigkeiten bereitete. So zahlte sich die umfassende Gewässereinweisung schnell aus, da früh den ersten Gekenterten geholfen werden musste. Immer 2-3 Rettungsschwimmer sprangen ins Wasser und sicherten die Kanuten samt Kanu ab. Zur doppelten Sicherung patrouillierte ein Rettungsboot unterhalb des Rathauses um verlorene Paddel und Kanus zu bergen. Die Pausen zwischen den einzelnen Läufen nutzen die Wasserwachtler um in der Walze noch etwas zu üben, was sich als sinnvoll erwies, da sie in den zwei Tagen mehr als 20 Einsätze verbuchen konnten.
Am Sonntag während den Mannschaftswettkämpfen waren auch, wie in den vorangegangenen Tagen, wieder um die 20 Wasserwachtler im Dienst und konnten hier noch einmal sieben Fahrern helfen und kleinere Wunden versorgen.
Für alle Beteiligten erwies sich der Bamberger Kanuslalom 2005 als lehrreiche und spannende Veranstaltung auf deren Fortsetzung im nächsten Jahr sich schon jeder freut.

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