Satzung


Verein zur Förderung der Wasserwacht Ortsgruppe Forchheim e. V.

§ 1 Name und Sitz, Geschäftsjahr:

(1) Der am 14. März 2008 gegründete Verein führt den Namen "Verein zur Förderung der Wasserwacht- Ortsgruppe Forchheim".
Nach Eintragung in das Vereinsregister erhält er den Zusatz e. V.
(2) Der Verein hat seinen Sitz in Forchheim und ist im Vereinsregister des Amtsgerichtes Bamberg eingetragen.
(3) Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.


§ 2 Vereinszweck:

(1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung (§ 58 Nr. 1 AO).
Zweck des Vereins ist die Förderung der Wasserwacht Ortsgruppe Forchheim des Bayerischen Roten Kreuzes bei der Erfüllung ihrer satzungsgemäßen Aufgaben und zwar durch
- die Erhebung von Beiträgen und Umlagen
- die Beschaffung von Mitteln und Spenden (bei Veranstaltungen, durch direkte Ansprache von Firmen und Personen)
- Durchführung von Öffentlichkeitsarbeit und Werbung aller Art für den Verein.

Die Förderung kann durch zweckgebundene Weitergabe von Mitteln an die Wasserwacht Ortsgruppe Forchheim aber auch dadurch erfolgen, dass der Verein unmittelbar selbst die Kosten für Ausrüstung, Wettkämpfen, Ausbildungslagern sowie sonstige Aktivitäten gem. Satzung der Wasserwacht übernimmt und trägt.

§ 3 Gemeinnützigkeit:

(1) Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
(2) Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden.
(3) Die Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglieder des Vereins keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
(4) Der Verein wahrt politische Neutralität. Er räumt den Angehörigen aller Völker und Rassen gleiche Rechte ein und vertritt das Gesetz religiöser und weltanschaulicher Toleranz.


§ 4 Mitgliedschaft:

(1) Mitglied kann jede natürliche und juristische Person werden.
(2) Der Antrag auf Aufnahme in den Verein ist schriftlich beim Vorstand einzureichen.
Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand mit einfacher Stimmenmehrheit abschließend. Der Vorstand ist nicht verpflichtet Ablehnungsgründe dem/der Antragsteller/in mitzuteilen, ein Aufnahmeanspruch ist ausgeschlossen.
Der Aufnahmeantrag Minderjähriger bedarf der Unterschrift des gesetzlichen Vertreters (3) Die Mitgliedschaft endet mit dem Tod, durch Austritt oder durch Ausschluss aus dem Verein. Generell ist der Austritt schriftlich gegenüber dem Vorstand zu erklären. Ein Verlassen des Vereins ist jederzeit zum Jahresende mit einer Kündigungsfrist von 3 Monaten möglich.
(4) Der Vorstand hat das Recht, Mitglieder des Vereins aus wichtigem Grund von der weiteren Mitgliedschaft auszuschließen.
(5) Bei Beendigung der Mitgliedschaft, gleich aus welchem Grund, erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedsverhältnis. Eine Rückgewähr von Beiträgen, Spenden oder sonstigen Unterstützungsleistungen ist grundsätzlich ausgeschlossen. Der Anspruch des Vereins auf rückständige Beitragsforderungen bleibt hiervon unberührt.


§ 5 Rechte und Pflichten der Mitglieder

(1) Die Mitglieder sind berechtigt, an allen angebotenen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen. Sie haben darüber hinaus das Recht, gegenüber dem Vorstand und der Mitgliederversammlung Anträge zu stellen.
(2) In der Mitgliederversammlung kann das Stimmrecht (Stimmberechtigung mit Vollendung des 16. Lebensjahres). nur persönlich ausgeübt werden. Eine Stimmrechtsübertragung ist ausgeschlossen.
(3) Die Mitglieder sind verpflichtet, den Verein und den Vereinszweck - auch in der Öffentlichkeit - in ordnungsgemäßer Weise zu unterstützen.


§ 6 Mitgliedsbeiträge:

Von den Mitgliedern wird ein Jahresbeitrag erhoben, dessen Höhe die Mitgliederversammlung festsetzt.


§ 7 Organe:

Organe des Vereins sind:
- 1. Vorstand,
- 2. Mitgliederversammlung.


§ 8 Vorstand:

(1) Der Vorstand i.S. von § 26 BGB besteht aus
- dem Vorstandsvorsitzenden,
- dem stellvertretenden Vorstandsvorsitzendem,
- dem Kassenwart und
- dem Schriftführer.
(2) Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch je 2 Vorstandsmitglieder vertreten.
(3) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf 2 Jahre gewählt. Eine Wiederwahl ist zulässig.
Die Vorstandsmitglieder bleiben auch nach dem Ablauf ihrer Amtszeit bis zur Neuwahl im Amt.
(4) Wählbar sind nur Mitglieder des Vereins, die das 18.Lebensjahr vollendet haben.


§ 9 Zuständigkeit des Vorstandes:

Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, die nicht durch diese Satzung anderen Vereinsorganen vorbehalten sind. Er hat vor allem folgende Aufgaben:

a) Vorbereitung der Mitgliederversammlung und Aufstellung der Tagesordnung
b) Einberufung der Mitgliederversammlung
c) Vollzug der Beschlüsse der Mitgliederversammlung
d) Verwaltung des Vereinsvermögens
e) Erstellung des Jahres- und Kassenberichts
f) Beschlussfassung über die Aufnahme und Ausschluss von Vereinsmitgliedern.


§ 10 Sitzung des Vorstandes:

(1) Für die Sitzung des Vorstandes sind die Mitglieder vom Vorsitzenden, bei seiner Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden rechtzeitig einzuladen.
(2) Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens drei Mitglieder anwesend sind.
(3) Der Vorstand entscheidet mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden bzw. des die Sitzung leitenden Vorstandsmitglieds.
(4) Über die Sitzung des Vorstands ist vom Schriftführer ein Protokoll aufzunehmen.


§ 11 Kassenführung:

(1) Die zur Erreichung des Vereinszwecks notwendigen Mittel werden in erster Linie aus Beiträge und Spenden aufgebracht.
(2) Der Kassenwart hat über die Kassengeschäfte Buch zu führen und eine Jahresrechnung zu erstellen.
(3) Zahlungen dürfen nur aufgrund von Auszahlungsanordnungen des Vorsitzenden oder, bei dessen Verhinderung, des stellvertretenden Vorsitzenden geleistet werden.
(4) Die Jahresrechnung ist von zwei Kassenprüfern, die jeweils auf 2 Jahre gewählt werden, zu prüfen. Sie ist der Mitgliederversammlung zur Genehmigung vorzulegen.


§ 12 Mitgliederversammlung:

(1) Die Mitgliederversammlung ist für folgende Angelegenheiten zuständig:

a) Entgegennahme der Berichte des Vorstands,
b) Festsetzung der Höhe des Jahresbeitrags,
c) Wahl und Abberufung der Vorstandsmitglieder und der Kassenprüfer,
d) Beschlussfassung über die Geschäftsordnung des Vorstands,
e) Beschlussfassung über Änderungen der Satzung und Auflösung des Vereins,
f) Beschlussfassung über die Berufung gegen einen Beschluss des Vorstands über einen abgelehnten Aufnahmeantrag und über einen Ausschluss.
(2) Die ordentliche Mitgliederversammlung findet jährlich mindestens einmal statt.
(3) Außerdem muss die Mitgliederversammlung einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von einem Fünftel der Mitglieder unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand schriftlich verlangt wird.
(4) Jede Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bei seiner Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden, unter Einhaltung einer Frist von 4 Wochen durch persönliche Einladungsschreiben einberufen.
Dabei ist die vorgesehene Tagesordnung mitzuteilen.
(5) Jedes Mitglied kann bis spätestens 1 Woche vor dem Tag der Mitgliederversammlung beim Vorsitzenden schriftlich beantragen, dass weitere Angelegenheiten nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden.
Über Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die erst in der Versammlung gestellt werden, beschließt die Mitgliederversammlung.


§ 13 Beschlussfassung der Mitgliederversammlung:

(1) Die Mitgliederversammlung wird

- vom Vorsitzenden, bei seiner Verhinderung
- vom stellvertretenden Vorsitzenden oder
- von einem anderen Vorstandsmitglied, geleitet.
(2) Bei Wahlen kann die Versammlungsleitung für die Dauer des Wahlgangs und der vorhergehenden Aussprache einem Wahlausschuss übertragen werden.
In der Mitgliederversammlung ist jedes Mitglied (nach Vollendung des 16. Lebensjahres) stimmberechtigt. (3) Beschlussfähig ist jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung, wenn mindestens ein Fünftel der Vereinsmitglieder erschienen ist.
Bei Beschlussunfähigkeit ist der Vorsitzende verpflichtet, innerhalb von 4 Wochen eine neue Mitgliederversammlung mit der gleichen Tagesordnung einzuberufen; diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Vereinsmitglieder beschlussfähig. Soweit die Satzung nichts anderes bestimmt, entscheidet bei der Beschlussfassung die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen; Stimmenthaltungen bleiben außer Betracht.
(4) Zur Änderung der Satzung und zur Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von 3/4 der abgegebenen Stimmen erforderlich. Die Art der Abstimmung wird grundsätzlich vom Vorsitzenden als Versammlungsleiter festgesetzt. Die Abstimmung muss jedoch geheim durchgeführt werden, wenn mindestens einer der erschienen Mitglieder dies beantragt.
(5) Über den Verlauf der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom Vorsitzenden zu unterzeichnen ist. Die Niederschrift soll Ort und Zeit der Versammlung, die Zahl der erschienenen Mitglieder, die Person des Versammlungsleiters, die Tagesordnung, die Beschlüsse, die Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung enthalten.


§ 14 Auflösung des Vereins:

(1) Die Auflösung des Vereins kann nur in einer, zu diesem Zweck einberufenen, Mitgliederversammlung beschlossen werden.
(2) Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die Wasserwacht- Ortsgruppe Forchheim des Bayerischen Roten Kreuzes, hilfsweise an den BRK-Kreisverband Forchheim, der es jeweils unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke im Sinne dieser Satzung zu verwenden hat.


§ 15 Inkrafttreten




Sie sind der . Besucher dieser Seite.


Copyright 2010-2013 Wasserwacht Forchheim

Mail an Webmaster: per eigenem Mailprogramm